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Was ist ein PIM? Warum kleine Shops keine 50.000-Euro-Software brauchen

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Was ist ein PIM?

Ein PIM (Product Information Management) ist die zentrale Stelle für alle Artikeldaten: Preise, Varianten, Maße, Texte, Bilder und Lieferantendaten. Shop und Warenwirtschaft holen sich ihre Daten von dort – statt aus fünf Excel-Listen, die sich gegenseitig widersprechen.

Warum kleine Shops keine 50.000-Euro-Software brauchen

Große PIM-Systeme können alles – und kosten entsprechend: Einführungsprojekte, Lizenzen pro Nutzer, Berater. Für einen Shop mit einigen tausend Artikeln ist das meist zu viel. Ein schlankes, maßgeschneidertes PIM deckt genau deine Abläufe ab:

  • deine Lieferantenlisten, egal in welchem Format
  • deine Preisregeln und Margen
  • deinen Shop und deine Warenwirtschaft

Ein Beispiel aus der Praxis

Wenn ein Shop Spindeln in jeder Länge verkauft, liegt ein Weg auf der Hand: jede Länge als eigene Variante anlegen. Bei junaspin wären das knapp 30.000 starre Varianten gewesen. Heute bestellen Kunden millimetergenau, und das PIM gleicht im Hintergrund die Lagerlängen der Warenwirtschaft mit den dynamischen Shop-Artikeln ab. Die Pflege ist ein fester Kreislauf: einlesen, entscheiden, ausspielen.

Mein Rat

Fang bei großen Sortimenten mit den Daten an. Ein schönes Design kann schlechte Daten nicht retten – gute Daten machen dagegen jedes Design besser.

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