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Schlankes PIM für KMU & Onlineshops.

Ein PIM (Product Information Management) bündelt alle Artikeldaten an einem Ort: Preise, Varianten, Lieferantenlisten, Shop und Warenwirtschaft. Schlank und maßgeschneidert – ohne Lizenzkosten pro Nutzer und ohne 50.000-Euro-Software.

Kennst du das?

  • Preise werden zwischen Excel, Shop und ERP von Hand übertragen.
  • Jede Lieferantenliste kommt in einem anderen Format.
  • Varianten explodieren – tausende Artikel, die niemand mehr pflegen will.
  • Niemand weiß, welche Zahl gerade stimmt.

Die Lösung

Ein PIM, das genau zu deinen Abläufen passt.

01

Eine Datenquelle

Shop, ERP und Lieferanten-Listen laufen im PIM zusammen – eine Wahrheit statt Excel-Inseln.

02

Import ohne Abtippen

Excel- und CSV-Listen einlesen, Spalten zuordnen, fertig. Auch wenn jeder Lieferant ein anderes Format schickt.

03

Preis- & Margenlogik

Zielmarge, Leitplanken und Massenänderungen mit Vorschau und Rücknahme – nichts geht ungeprüft live.

04

Dynamische Artikel

Maße und Optionen statt tausender starrer Varianten. Das PIM gleicht im Hintergrund mit dem Lager ab.

05

Wettbewerb im Blick

Marktpreise automatisch erfassen und sehen, wo du zu teuer oder zu günstig bist.

06

Export auf Knopfdruck

Fertige Dateien für WooCommerce und die Warenwirtschaft – statt Copy & Paste.

So entsteht dein PIM

  1. Datenquellen anschauen

    Wir gehen gemeinsam durch, wo deine Artikeldaten heute liegen und wo es hakt.

  2. Den Kern bauen

    Import, Abgleich und Export für deine wichtigsten Quellen – damit du früh etwas Nutzbares hast.

  3. Im Alltag ausbauen

    Preisregeln, Wettbewerb, Bilder und Texte kommen dazu, wenn du sie brauchst.

Aus der Praxis

junaspin: knapp 30.000 Varianten im Griff

Statt knapp 30.000 starre Längen-Varianten in den Shop zu kippen, bestellen Kunden bei junaspin jetzt millimetergenau. Das PIM gleicht im Hintergrund die Lagerlängen der Warenwirtschaft mit den dynamischen Shop-Artikeln ab.

Zur Fallstudie →

Fragen zum PIM

Was ist ein PIM?

Ein PIM (Product Information Management) ist die zentrale Stelle für alle Artikeldaten: Preise, Varianten, Maße, Texte, Bilder und Lieferantendaten. Shop und Warenwirtschaft bekommen ihre Daten von dort – statt aus fünf Excel-Listen.

Lohnt sich ein PIM schon für kleine Shops?

Sobald Artikeldaten an mehreren Stellen gepflegt werden oder Varianten aus dem Ruder laufen, ja. Ein schlankes, maßgeschneidertes PIM deckt genau deine Abläufe ab – ohne die Funktionsflut und Lizenzkosten großer Systeme.

Funktioniert das mit meinem Shop und meinem ERP?

Ich habe Anbindungen für WooCommerce und WeClapp gebaut. Andere Systeme binde ich über REST-APIs oder CSV- und Excel-Dateien an.

Was kostet ein PIM?

Das hängt von deinen Datenquellen und dem Umfang ab. Nach einem kostenlosen Gespräch bekommst du ein schriftliches Angebot – ohne laufende Lizenzgebühren pro Nutzer.

Projekt oder Problem?

Erzähl mir davon.

Ob neues Projekt oder IT, die einfach wieder laufen soll: Ein kurzer Anruf oder ein paar Zeilen reichen. Ich sage dir ehrlich, was ich davon halte – und was es braucht.

Kostenlos und unverbindlich · Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags

sascha@liesener.de
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